Neuhaus Adventskalender
160,50 €
Der Neuhaus Adventskalender zum Teilen 2026 ist ein belgischer Pralinen-Adventskalender für zwei: hinter den 25 Türchen liegen die Stücke paarweise und identisch, eines für jeden. Insgesamt 74 Pralinen und Schokoladen aus 27 Rezepten, 987 g, komplett ohne Alkohol. Neu in diesem Jahrgang: Manon Choco Vanille und Manon Milch. Ein Kalender für Paare und Erwachsene, die eine gemeinsame Vorfreude vor Confiserie-Qualität stellen.
Neuhaus Adventskalender zum Teilen 2026: 74 belgische Pralinen, paarweise zum Teilen
Der Neuhaus Adventskalender zum Teilen 2026 löst das älteste Problem jedes Pralinenkalenders zu zweit: Niemand teilt mehr eine Praline mit dem Buttermesser. Hinter den 25 Türchen liegen die Schokoladen stets paarweise und identisch, eines für Sie, eines für die Person daneben, zur selben Zeit zu probieren.
Über die ganze Adventszeit kommen so 74 belgische Pralinen und Schokoladen aus 27 Rezepten zusammen, 987 g, und das Ganze ist vollständig ohne Alkohol. Die Box faltet sich zur illustrierten Neuhaus-Schokoladenfabrik auf. Ein Schokoladen-Adventskalender im Premium-Bereich, gedacht für Paare, nicht für die Vitrine.
Was steckt im Neuhaus Adventskalender zum Teilen 2026?
Die 25 Türchen decken das Haus-Sortiment breit ab, von der milden Louise mit 45 % Kakao bis zur dunklen Jean mit 72 %. Mit dabei sind die Neuhaus-Klassiker Prestige, 1857, Caprice und das Herz Praliné, dazu Tafeln und die Hot Peru Pure Chocolate Beans, Kakaobohnen zum Schmelzen für eine heiße Schokolade.
Die Neuheit dieses Jahrgangs sind zwei Manon-Varianten, die zum ersten Mal in den Kalender wandern: Manon Choco Vanille und Manon Milch. So gibt es jedes Stück zweimal in identischer Form, eines für jeden; über die 25 Türchen summieren sich 74 Stücke in 27 Rezepten.
Zur Herkunft: hergestellt in Belgien, Kakao aus nachweislich verantwortungsvollem Anbau, Zutaten natürlichen Ursprungs. Zum Thema Mineralöl-Rückstände aus der Verpackung, das Stiftung Warentest bei Schokoladenkalendern regelmäßig prüft, nennt Neuhaus keinen eigenen Prüfbericht; ein unabhängiger Messwert für diese Ausgabe liegt uns nicht vor.
=> Alle 27 Rezepte, Türchen für Türchen, stehen im Reiter SPOILER.
Vom Vorjahr zu 2026: was Neuhaus verändert hat
Die vorige Ausgabe zählte rund 78 Stücke auf etwa 1 kg. Der Jahrgang 2026 bringt 74 Stücke auf 987 g, also ein paar Pralinen und ein paar Gramm weniger. Die Gegenleistung des Jahres ist inhaltlich: der Einzug von Manon Choco Vanille und Manon Milch neben den Hausklassikern.
Unterm Strich kommt also eine schlankere Box mit zwei neuen Rezepten heraus. Ob das ein guter Tausch ist, hängt davon ab, wie sehr Sie die Manon-Füllungen mögen; das Teilen-Prinzip bleibt der eigentliche Grund für diese Variante.
Mein Fazit zum Neuhaus Adventskalender zum Teilen 2026
Am stärksten ist die Idee selbst. Zwei gleiche Stücke pro Tag, beide gleichzeitig probiert, das macht aus dem Türchenöffnen ein echtes gemeinsames Ritual statt eines Abzählens, wer dran ist. Und die Confiserie-Qualität ist hier nicht behauptet, sie ist der Standard des Hauses.
Woran man sich reiben kann, ist der Preis pro Gramm. Rechnet man die 987 g gegen den Ladenpreis der Neuhaus-Pralinen, liegt der reine Warenwert des Inhalts bei rund 99 bis 106 €, der Kalender kostet mehr. Mein Urteil in einem Satz: „Man bezahlt hier nicht das Schokogewicht, sondern die Inszenierung zu zweit über 25 Tage, und das sollte man vor dem Kauf wissen.“
Teilt man den Einstandspreis durch die 74 Stücke, landet jedes Stück bei etwa 2,17 €, pro Tag also rund 6,42 € für das Paar. Das ist gehobenes Budget, keine Supermarktware.
- Wer möglichst viel Gramm fürs Geld sucht, ist hier falsch: der Warenwert liegt klar unter dem Preis.
- Wer zu zweit eine tägliche Vorfreude mit echter belgischer Confiserie teilen will, zahlt den Aufpreis gern.
Verfügbare Version:
Diesen Jahrgang gibt es auch als klassische Einzel-Variante und als Pop-up-Ausgabe; die Variante „zum Teilen“ ist aber die einzige, die konsequent für zwei Personen gedacht ist.
Rabattcode und Lieferung Neuhaus:
- Rabattcode: aktuell ist kein Code verfügbar.
- Lieferung: nach den Konditionen des jeweiligen Händlers.
Neuhaus, das Haus, das 1912 die Praline erfand
Neuhaus beginnt 1857 in der Galerie de la Reine in Brüssel, gegründet von Jean Neuhaus. Dessen Enkel, Jean Neuhaus junior, erfand 1912 die gefüllte Praline und drei Jahre später das Ballotin, die Pralinenschachtel, die bis heute Standard ist.
Diese Herkunft erklärt, warum der Kalender zum Teilen so viele Haus-Klassiker aufreiht: Prestige, 1857, Caprice sind keine Füllstücke, sondern die Rezepte, auf denen der Ruf des Hauses steht. Der Kalender ist eher eine Hausführung über 25 Tage als eine zufällige Mischung.
Wo kauft man den Neuhaus Adventskalender zum Teilen 2026?
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